KW 14 – was war los? Kinokabaret, Ausstellung, Zeitrafferfilme, …

Nein, das ist nicht der Beginn einer Wochenrückblicksserie, sooo spannend sind meine Wochen nun auch wieder nicht, als dass ich jede Woche darüber schreiben müsste. Warum ich es jetzt trotzdem tue? Letzte Woche unterschied sich insofern, dass ich mit Leuten aus der Video- und Kurzfilmszene in Kontakt kam und ein paar Dinge für eine geplante Dokumentation vorsondiert habe.„Flowers“ – Ausstellung von Peter Pichler.

„Flowers“ – Ausstellung von Peter Pichler in Wattens.

Nachdem ich die letzte Ausstellung von Peter leider verpasst habe, musste ich die Gelegenheit ergreifen und seine Ausstellung in den Räumlichkeiten eines Optik-Fachgeschäfts besuchen. Und da die Räumlichkeiten dieses Geschäftes auch nicht endlos sind, musste Peter eine Auswahl an wenigen Fotografien treffen, was ihm aber sehr gut gelungen ist! Die Fotografien hat Peter erstmals auf Leinwand drucken lassen und auf Keilrahmen gespannt, was sehr hochwertig aussieht. Also sollte jemand unter den Lesenden im Großraum Innsbruck wohnen, eine neue Brille benötigen und individuelle und verkäufliche Fotografien von Blumen und Blüten mögen, hier sind alle Details zu finden, den Kontakt zum Optikfachgeschäft findet Ihr hier. Mein Fazit: Fotografien großformatig auf Leinwand o.ä. aufgebracht wertet zusätzlich auf. Wer Interesse daran hat, seine besten Fotos nicht länger auf Datenträgern herumgammeln zu lassen, sollte mal hier hereinschauen.

Kinokabaret. Was ist das?

Vom Phänomen Kinokabaret habe ich das erste mal von Rupert, einem Freund und Cutter aus München gehört. Es handelt sich hierbei um ein loses Treffen von Filmbegeisterten, Filmern, Fotografen, Musikern, Cuttern, …, die versuchen, gemeinsam binnen 48 Stunden Filmprojekte zu verwirklichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man jung, alt, Laie, Experte, Fotograf oder Schauspieler ist – jeder darf mitmachen. Dieses Event gibt es in zwischen in vielen Städten auf der Welt, unter anderem in Innsbruck, somit war Rupert die ganze letzte Woche zu Besuch und an mehreren Kurzfilmprojekten aktiv beteiligt. Meine Rolle beim Kinokabaret? Eigentlich keine, bin ja auch nicht übermäßig film- und schauspielbegabt. Aber es war trotzdem sehr spannend mitanzusehen, wie aus einer Woche voller Schlafmangel, Zeitknappheit und Guerilla-Dreharbeiten äußerst gelungene und amüsante Kurzfilme entstehen können – definitiv spannender als blödes Popcorn-Kino! 🙂

Zeitrafferfilme aufnehmen

Darunter versteht man eine Filmsequenz, die aus einzelnen Fotos besteht. Die erforderlichen Fotos werden in vordefinierten Intervallen geschossen und anschließend zu einer Filmsequenz zusammengefügt, wodurch ansonsten kaum wahrnehmbare Bewegungen beschleunigt ablaufen. Inzwischen wurde mein Interesse an der Erstellung solcher Filme geweckt und die Idee zu einer Kurzdokumentation kam auf, worüber diese handeln wird und welche Erfahrungen ich bislang im Erstellen von Zeitrafferfilmen gemacht habe, darüber werde ich in Kürze schreiben. Hier ist unser Setup am Innsbrucker Landhausplatz zu sehen:

Während der Zeitrafferfotografie am Innsbrucker LandhausplatzRupert bei der Aufnahme von Atmosphären am Innsbrucker Landhausplatz.Jedenfalls sehen die ersten Filmsequenzen schon mal sehr gut aus und der Verschluss meiner D5200 wird bis auf weiteres Schwerstarbeit verrichten müssen. 🙂 Bislang habe ich schon einige Zeitrafferfilme an verschiedenen Drehorten gemacht und – wie gesagt – in Kürze werde ich darüber ausführlicher berichten. Ach ja, natürlich habe ich auch das ein oder andere Foto geschossen und die möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Innsbruck (mit dem Galaxy S4 fotografiert) Innsbruck Salige-Fräulein-Brunnen im Innsbrucker Rapoldipark.Im Innsbrucker Rapoldipark.

In diesem Sinne – bis bald 😉

Ein Kommentar bei „KW 14 – was war los? Kinokabaret, Ausstellung, Zeitrafferfilme, …“

  1. Peter Pichler sagt:

    Hallo Daniel, danke für Deinen Besuch und das Kompliment für die Ausstellung in Wattens.
    Hab mir auch den Zeitrafferkurzfilm angeschaut; ein sehr spannendes Projekt. Erfrischend, kurzweilig und unterhaltsam abseits des Mainstreams und der Sitcoms auf diversen Sat-Programmen. Es macht DEN Unterschied, etwas selber zu tun, als sich unterhalten zu lassen und dann noch zu jammern, daß die Sendung langweilig war. Gelungen finde ich auch die musikalische Untermalung und die Bildschnitte. Cool!!!
    Gruss Peter

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