Stadt und Architektur – Fotografieren in Hall in Tirol

Titelbild Fotografieren in Hall in Tirol

Wie im letzten Beitrag angekündigt ein Bericht mit vielen tollen Fotos von einer Fotosafari mit Peter, einem ebenfalls fotografiebegeisterten Bekannten. Auf seinen Vorschlag hin lag unser Schwerpunkt auf Stadt und Architektur. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Bereich über relativ wenig Erfahrung verfüge, möchte dies aber sehr gerne ändern. Nach einigen Verzögerungen schafften wir beide es endlich, uns auf eine kleine Fotosafari inklusive Objektiv-Testlauf in der Altstadt von Hall in Tirol (im Übrigen die Stadt mit dem größten mittelalterlichen Stadtkern in Tirol) zu verabreden.

Setup und Bedingungen

Der eigentliche Anlass dieser Unternehmung war, dass Peter, der schon in den 80er Jahren mit Spiegelreflexkameras fotografiert hat, noch einige Nikkor Festbrennweiten aus dieser Zeit besitzt und sie mir zum Testen an meiner Nikon D5200 angeboten hat. Dieser Test ist jedoch, wie Ihr hier lesen könnt, aus technischen Gründen nicht ganz reibungslos verlaufen. Aber das konnte uns nicht davon abhalten, trotzdem jede Menge guter Fotos zu schießen.

Die Bedingungen

Wie gesagt: perfektes frühlingshaftes Wetter mit einem wolkenlosen Himmel und klarer Luft. Es waren außerdem fast keine Passanten unterwegs. Außerdem habe ich so gut wie keinen Ausschuss produziert und das zählt am meisten.

Genug gelabert. Ich will Euch die Fotos nicht länger vorenthalten.

2 Kommentare bei „Stadt und Architektur – Fotografieren in Hall in Tirol“

  1. Peter Pichler sagt:

    Hallo!
    Architekturfotografie ist eines meiner Lieblingsthemen. Jaja, ich weiß, die stürzenden Linien… ein Shiftobjektiv wäre oftmals wünschenswert. Aber mit etwas Geduld und der nötigen Brennweite kann man bei genauerem Hinsehen ansprechende Fotos machen. Ich persönlich mag die speziellen Sicht- und Betrachtungsweisen die man mit WW-Objektiven erhält. Wenn dann noch das Licht passt (es muss nicht immer strahlender Sonnenschein sein) gibt es interessante Blickwinkel und Hell-Dunkel Schattierungen, die einen besonderen Charme verströmen.

    Ich freue mich schon auf unsere nächste Fotoexkursion.
    Dann nehme ich meine Canon mit dem analogen Nikonobjektiv mit 🙂

    1. Hi,

      was die stürzenden Linien betrifft: das kann man mittels Lightroom o.ä. gut in den Griff kriegen (siehe Marienstatue oben). Alternativ hilft natürlich nur, die stürzenden Linien als Stilelement einzusetzen oder ein Tilt-Shift-Objektiv zu kaufen – das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

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